myrego - Das regionale Stadtmagazin für Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf
Die verlorene Stadt
Was treibt einen Teltower in die große, weite Welt und was erlebt man als Rucksacktourist wirklich? Marcel Eichenseher erfüllte sich seinen Traum und reiste 363 Tage lang als Rucksacktourist durch Südamerika. Während dieser Zeit berichtet er seine Eindrücke und Erlebnisse per Email an die Verbliebenen in der Heimat. Nach seiner Rückkehr entstand dieser witzige und unterhaltsame Reisebericht, in dem er beschreibt was es heißt, alle Verpflichtungen hinter sich zu lassen und ein ganzes Jahr sein persönliches Abenteuer zu leben. Illustriert mit unzähligen bildgewaltigen Fotografien nimmt er den Leser mit auf die Reise.
Lesen Sie wöchentlich eine neue Episode aus dem Reisebericht: „Per Email durch Südamerika - Geschichten einer Rucksackreise" (Reiseübersicht). 27. Die verlorene Stadt246 Tage unterwegs, Santa Marta - Kolumbien, 20-10-2005 Salute alle zusammen! Heute möchte ich dann doch wieder etwas ausführlicher berichten. Zunächst aber Folgendes: Ich bin mir sicher, dass die Ende 80er und 90er Jahrgänge unter Euch wahrscheinlich etwas abgeklärter und hinsichtlich menschlicher Abgründe besser informiert sind als der ganze Rest. Trotzdem möchte ich im Rahmen des Jugendschutzes darum bitten, dass alle unter 18-jährigen Leser unter Euch diese Mail nicht bzw. nur unter Aufsicht eines ihrer Erziehungsberechtigten lesen. Auch wenn vielleicht Bücher wie "American Psycho" unter Eurem Kopfkissen liegen und ich mir damals beim Ansehen der Sindbad-Filme schon fast in die Hose gemacht habe, möchte ich Euch vor weiterem Schaden bewahren. :-)
So ging es nach dieser Station hoch bis zur Karibik. Damit war ich 8.000 km von ganz unten bis ganz oben, einmal durch den Kontinent gereist. Der Ort namens Santa Marta ist Ausgangspunkt für allerlei Aktivitäten in der näheren Umgebung und es herrscht ein ganz besonderes Flair hier. Das Viertel am Strand, in dem mein Hotel lag, ist der Inbegriff eines Sündenpfuhls. So gut wie jede Frau über 15 (?) geht hier anschaffen. Isst man in einem der vielen Restaurants - vorzugsweise exzellenten Fisch - machen einem die Inhaberin, deren Tochter und am besten auch noch die Tochter der Tochter, sittenwidrige Angebote. In der glühenden Tageshitze lungern die Bordsteinschwalben auf den Stufen vor den Häusern, die Kerle basteln an ihren Mopeds herum und die Inhaber von Läden oder Verkaufsständen schlafen in diesem vom Verfall begriffenen Viertel hinterm Tresen. Abends, wenn die Temperaturen auf moderate 28 °C sinken, erwachen alle aus ihrer Tageslethargie. Gegen 20.00 Uhr werden die Rollläden der "Tanzbuden mit Mädels" geöffnet und die Nachtschicht beginnt. Jetzt sind die Straßen voll mit zweibeiniger Kaufware und die Live-Show aus Nutten, Dealern, zweifelhaften Guides, Schmuck-, Kaffee- und Zigarettenverkäufern nimmt ihren Lauf. Seine Wertsachen lässt man besser im Hotel und gibt sich dem abendlichen Schauspiel hin. Man sitzt auf einem Plastikstuhl vor einem der Getränkeläden und genießt ein Bierchen - möglichst schnell, bevor es zu warm wird. Alle fünf Minuten kommt jemand vorbei und fragt mal nach, ob man nicht ein Bierchen oder eine Zigarette spendieren könnte. Die "Damen" erzählen einem was von Kaffee mit Sahne, wobei sich der Kaffee wohl auf ihre Hautfarbe beziehen soll. Alles läuft recht unaufdringlich und freundlich ab und man gerät noch nicht einmal aus der Ruhe, wenn das Militär eine Drogenrazzia auf der Straße durchführt. Man trinkt sein 30-Cent-Bierchen weiter und lauscht der Musik aus den Tanzbuden, erfreut sich am Anblick der üppigen und "luftig" gekleideten Mädels (oder an dem Lichtspiel in den Pfützen) und klönt, sofern anwesend, mit anderen Travellern über die besten Chill-Pätze dieser Welt. Und obwohl das alles hier so unreal und wie in einem Film erscheint, ist es das Normalste der Welt für kolumbianische Verhältnisse! Auch wenn es abgedreht klingt, so fühlte ich mich hier dennoch wohl und ging Stunden später leicht komatisiert in mein Hotel zurück, stellte den Deckenventilator auf die höchste Stufe und schlief zufrieden ein. Von Santa Marta aus ging es auf einen 6-Tages-Trek zur verlorenen Stadt Perdida, welche erst vor 30 Jahren wiedergefunden wurde und zu der maximal 30 Touris pro Woche vordringen. Die Stadt liegt an einem steilen Berghang mitten im dichten Dschungel. Die einstigen Holzhütten gibt es heute nicht mehr, doch zeugen die 160 kreisrunden Steinterrassen von ihren einstigen Standorten und der hier einst ansässigen Kultur. Es ist so was wie das Machu Picchu in Kolumbien. (In Machu Picchu sind es bis zu 2.000 Besucher am Tag.) Ohne einen Führer ist das Vordringen bis Perdida nicht denkbar, man würde den Weg nicht finden und auch Sicherheitsgründe sprechen dagegen. Das letzte Kidnapping von Rucksacktouris in dieser Gegend ist keine drei Jahre her. Das Gebiet ist in fester Hand vom Paramilitär - bewaffnete Gruppen, die vom Kidnapping, von Schutzgeldern der Kokabauern und wohl auch von dem Großteil unserer Tourkosten existieren und die wir auf unserem Weg sehr oft zu sehen bekamen. So machte ich die Tour mit sieben anderen Travellern (ein Neuseeländer, ein Engländer, drei Israelis, ein Österreicher, Franzmann Carl sowie dem Guide und einem Koch). Es war eine wirklich lustige Gruppe und wir hatten vergnügliche Abende beim Kartenspiel im Kerzenschein, bevor es in die Hängematten mit Moskitonetz unter einem Wellblechdach ging und man den Geräuschen des Dschungels lauschte.
Es ist schon schwer genug, diesen Ort zu beschreiben, doch ist es mehr noch die Energie und Magie, die man hier spüren kann und die einen Besuch unvergesslich machen. Am Abend, als wir im Schein unseren Stirnlampen die Schlafplätze unterm Moskitonetz aufsuchten, schien der Vollmond durch die Palmenblätter und gab uns eine kleine Sondervorstellung an diesem unwirklichen Ort. Nach den Strapazen des Treks geht es heute in ein kleines Fischerdorf - zum relaxen, Moskitostiche kurieren und Karibikflair genießen.
dann seid mal alle lieb gegrüßt
Während ihrer Eroberung Südamerikas rotteten die Spanier die Tayrona aus, so dass deren Siedlungen ohne Spuren unter der grünen, tropischen Vegetation verschwanden. So wurde auch Ciudad Perdida erst 1976 von Grabräubern wiederentdeckt. Vom Fluss hinauf in die Stadt gilt es 1.200 zum Teil extrem steile und rutschige Steinstufen zu erklimmen. Ursprünglich war die Stadt völlig ohne Bäume, bevor der Dschungel das Gebiet zurückerobert hat. In sechs Jahren reinigten 75 Mann die Wege und Terrassenflächen, so dass auch heute noch diese riesige Anlage weitgehend überwachsen ist, was ihr eine labyrinthartige und mystische Atmosphäre verleiht.
Dennoch ist Venezuela aufgrund seiner Bodenschätze eines der reichsten Länder Südamerikas. Das Reisen auf eigene Faust oder als Pauschaltourist ist stark verbreitet. 28. Teilen können256 Tage unterwegs, Merida - Venezuela, 31-10-2005 Hallo alle zusammen! Das Letzte, was Ihr von mir gehört habt, war, dass ich zu einem kleinen Fischerort an der Karibikküste wollte. Hab ich auch gemacht und dort leckeres Seafood gegessen. Mit ein paar Leuten ging es dann per Boot zu wirklich einsamen Stränden im Tayrona Nationalpark. Nun hab ich in meinem Leben wirklich schon an ein paar Stränden abgehangen, aber hier fand ich meinen bisher schönsten. Sichelförmige Buchten mit körnigem Sand, der einem nicht auf der Kopfhaut oder sonst wo klebt. Die Palmen neigen sich zum Meer, man schläft unter Dächern aus Palmenblättern in der Hängematte. Die Sonne geht im Meer unter, so wie es sich gehört. Abends wird gemeinsam gekocht, am Lagerfeuer oder bei Kerzenschein geklönt, "Shiva Moon" von Prem Joshua gehört und entspannt (wenn Ihr versteht, was ich meine ;-)
Meine Fahrt ins Nachbarland möchte ich wieder ausführlicher schildern und dann fragt mich bitte noch einmal, ob ich beim Besuch der „Schneefabrik" nicht Schiss hatte. Franzmann Carl brachte mich vom Hostal zur nächsten Straßenecke, von wo aus die Busse zum großen Busbahnhof der Stadt fahren. Unsere gemeinsame Reisezeit fand nach knapp vier Wochen ihr Ende. Der Bus zur Grenze sollte 21.30 Uhr gehen, also machte ich mich eine Stunde vorher auf die Socken. Ich stieg in einen dieser knallbunten amerikanischen Schulbusse Richtung Bahnhof. Im Schritttempo und bei geöffneten Türen wird jeder einzelne Passant am Straßenrand gefragt, ob er denn nicht mit wolle. Im Fahrerbereich blinken 1000 bunte Lämpchen und hängen 50 kleine Spiegel und Jesusbilder mit Girlanden. Ein Passagier will ein paar Mandarinen kaufen - der Busfahrer stoppt prompt zum 100sten Mal und ruft einen Verkäufer zum Bus. Mir reicht's! Mittlerweile sind wir schon eine halbe Stunde unterwegs, doch dem Busbahnhof haben wir uns noch nicht wirklich genähert. Ich habe den Eindruck, den mit Abstand langsamsten Bus erwischt zu haben. Ich springe raus und versuch es mit einem anderen, frage allerdings vorher, ob er schnell oder langsam fährt. Die Antwort lautet natürlich "schnell" und so geht es mit 5 km/h weiter. Ich frage noch einmal nach, wann es denn "schnell" wird und tatsächlich gibt es einen kurzen Zwischensprint von 500 m und ich weiß jetzt, dass diese Busse auch einen dritten Gang besitzen. Völlig abgenervt lande ich um 21.25 Uhr am Busbahnhof, kaufe ein Ticket nach Maicao für 25.000 Pesos obwohl auf dem Ticket nur 20.000 Pesos steht - egal! Mein Rucksack wird im Bauch des Busses verstaut und es gibt eine Leibesvisitation bevor ich einsteige. Bei meinem letzten Mal war ich der Letzte in der Schlange und diese Sicherheitsprozedur wurde von einer nett anzuschauenden Polizistin durchgeführt. Den Abschluss des Abtastens bildete ein fester langer Griff ins Glockenwerk - kein Witz! Ich war sofort verliebt (Scherz). Nachdem alle Passagiere im Bus saßen, ging ein Bulle mit Videokamera durch die Reihen und filmte alle Gesichter plus hochgehaltenen Ausweis. Soviel zum Thema Sicherheit in Nachtbussen. Die Klimaanlage lief wie immer auf vollen Touren und blies einem kalt ins Gesicht. Die ersten paar Minuten ist das ja ganz angenehm, aber danach ist es gut, ein wenig Papier in der Hosentasche zu haben und zusammengeknüllt in die Luftdüse zu stopfen. Ich band meinen kleinen Rucksack ans Bein und versuchte zu schlafen. Zum Glück gab es diesmal keine Polizeikontrollen während der Fahrt. Denn diese bedeuten in der Regel aussteigen und sämtliche Klamotten auf einem Tisch ausbreiten. Morgens um 5.30 Uhr kamen wir in Maicao auf einen kleinem, wenig beleuchteten Busbahnhof im Niemandsland an. Ende der Fahrt. Von hieraus sollte es mit Sammeltaxis weiter gehen. Ich bekam jedoch in Cartagena den Tipp, auf jeden Fall ein offizielles Taxi zu nehmen, wenn ich auch da ankommen will, wo ich hin will. Hier standen aber nur uralte riesige Amischlitten mit venezolanischen Kennzeichen aber ohne Taxischild oder Nummer oder irgendwas. Der Umstand, dass sie auf dem Gelände des Busbahnhofs standen, nahm ich als Zeichen, dass dies wohl die "offiziellen" waren. Also tauschte ich meine kolumbianischen Pesos in venezolanische Bolivianos und nahm gleich den ersten Wagen - ein weißer Ford mit schwarzen Scheiben. Armaturenbrett, Türverkleidung, Himmel und Sitze machten einen leicht zerfetzten Eindruck - doch ich war schon beengter gereist und wir waren zu sechst. Die Maschine wurde gestartet und der satte Sound der acht Zylinder röhrte in den Morgenhimmel, wo flammenrote Wolken den Sonnenaufgang ankündigten. Die Bordmannschaft trug einheitlich schmal rasierte Oberlippenbärte in schweißglänzenden Gesichtern. Behaarte Unterarme lagen auf den herunter gekurbelten Fenstern, es wurde geraucht, schmutziges Zeug erzählt und dreckig gelacht. Mit durchgetretenem Gaspedal donnerte dieses Himmelfahrtskommando die leere, gerade und nass glänzende Straße Richtung Venezuela - direkt in die aufgehende Sonne. Für die nächsten zwei Stunden war dies mein Schicksal. Was unvermeidbar ist muss man wollen.
Ich versuchte zu entspannen, gab mich dem warmen Fahrtwind hin und genoss meine Gänsehaut. Als der Grenzbeamte dann meine Personalien in den Rechner eingab, bekam ich schon leicht feuchte Hände, doch dann drückte er mir den Stempel ohne weitere Fragen in meinen Pass. Jetzt brauchte ich noch den Einreisestempel für Venezuela. Hinter einer schwarzen Scheibe mit Gitterstäben gab es ein kleines Loch zum sprechen und einen Schlitz für den Pass. Sieht alles recht finster aus, doch auch hier gab es keine Probleme und ich bekam sogar das Maximum von 90 Tagen bewilligt. Draußen machten sich die Beamten in Tarnanzügen und mit geschultertem Maschinengewehr daran, dass Gepäck zu kontrollieren. Mich traf es leider auch - Scheiße! Ich musste den kompletten Rucksackinhalt auf einem Tisch ausbreiten und dann grabbelten mindestens drei Leute gleichzeitig in meinen Sachen herum. Einer von denen lief schon mit meiner Stirnlampe durch die Gegend. Hier geht es nicht darum, Gangster und Schmuggler zu ergreifen, sondern Schmiergelder und "Nettes" für daheim zu kassieren. Ich war schon wieder am einpacken, da wollte der eine dann doch noch mein Schweizer Taschenmesser haben. Treuer Begleiter adé! Hoffentlich hatte man nicht noch mehr ungefragt eingesteckt. Wieder im Wagen fragte mich meine Bordmannschaft nur, wie teuer das Messer gewesen sei und weiter ging's. Bis zum nächsten Ort galt es noch weitere sieben(!) Polizei- bzw. Militärkontrollen zu passieren. Bei der zweiten Kontrolle durfte ich dann mal wieder als Einzigster in einen kleinen Raum mit schwarzen Fenstern folgen. Ich war nur froh, dass nicht wieder der Rucksack dran war. Nachdem die Tür geschlossen war, lautete die Frage dann auch gleich, wie viel Dollar ich denn dabei hätte. Ich meinte ich hätte nur eine Kreditkarte - doch das Moneybelt unter meinem Hemd war schnell gefunden und die Scheine genüsslich durchgezählt. Nun ist es nicht verboten, Geld dabei zu haben (genauso wie Schweizer Taschenmesser), nur der Typ mit Knarre hätte halt auch gerne was davon. Ich gab ihm fünf Dollar und wie auf ein Stichwort kam auch schon der nächste Milizionär herein. Na toll, dachte ich nur, wenn das so weiter geht, reise ich mit leichtem Gepäck weiter. Der zweite Typ fragte den ersten Typ auch gleich, wie viel ich dabei hätte und wie viel ich hätte springen lassen. Dann meinte der Erste zum Zweiten, dass ich Deutscher sei. Und dann - oh Wunder - sagte der Zweite zum Ersten doch tatsächlich, er solle mir das Geld zurückgeben. So bekam ich meine fünf Dollar und die in seiner Hand versteckten 50 Euro wieder. Nachzählen wollte ich allerdings erst später. Ich schnappte also alle Scheine und raus, zurück zu meinem wartenden Himmelfahrtskommando. Die Frage war auch gleich: "Und, wie viel?". Ich log und sagte 50 Dollar. Etwas Rückendeckung, und sei es aus Mitleid, konnte ich für die nächsten fünf Kontrollen gebrauchen, denn auch bei dieser zweiten Kontrolle hatte ich den Eindruck, dass der Fahrer den Typen vom Kontrollpunkt zu bedenken gab, dass ich schon zuvor bluten durfte. Die nächsten Kontrollen liefen dann auch ohne weitere Zwischenfälle ab. Glücklich am Bahnhof vom Zielort angelangt, zerriss dann nur noch die Regenhülle vom Rucksack an der scharfen Kofferraumkante. (Sorry Heike - das war Deine.) Ich stieg in den Bus nach Merida, band den kleinen Rucksack an meinen Hosenbund fest und schloss die Augen. Die nächsten acht Stunden würde ich wohl etwas Ruhe haben.
Wie Ihr seht, wird Reisen nie langweilig. Also selbst im Nachhinein wird mir noch mulmig bei dieser Grenzgeschichte. Es ist zwar nicht so, dass ich Angst um mein Leben hatte, aber irgendwie macht mich der Anblick von Waffen in solchen Ländern immer etwas nervös. Letztendlich ist ja auch alles gut gegangen und ich war „nur" mein Schweizer Taschenmesser und meine Sigg-Trinkflasche an die Grenzbeamten losgeworden. Das war insofern ärgerlich, da diese beiden Gegenstände auf all meinen Reisen mit dabei waren - es war also mehr der ideelle Verlust, der mich traf.
Andererseits darf man sich auch nicht einbilden, durch Südamerika zu reisen und nicht beklaut zu werden. Das Wertvollste waren für mich jedoch mein Tagebuch und die Filme. Diese Dinge würden sich auch mit Geld nicht wieder beschaffen lassen. |
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