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Frankfurter Buchmesse

Lupo / pixelio.de
Lupo  / pixelio.de

Seit 1949 trifft sich alljährlich das "Who's Who" der Buchbranche in Frankfurt zur internationalen Buchmesse. Aber eigentlich kann die Frankfurter Buchmesse auf eine viel länger Tradition zurückblicken, denn schon vor 500 Jahren in der frühen Neuzeit nach der Revolution des Buchdrucks gab es eine Buchmesse in Frankfurt. Die moderne Messe dient vor allem als Vorstellungsplattform für Verleger, Agenten, Buchhändler, Künstler, Autoren, Multimedia-Anbieter und für viele mehr. Hier werden Geschäfte abgewickelt und mit Rechten und Lizenzen gehandelt. An den letzten beiden Tagen der Messe sind die Pforten auch für die Öffentlichkeit geöffnet und jeder Besucher kann die Neuheiten der Branche entdecken und am Messesonntag sogar erwerben.

Themen, Preise und Literatur!

Jedes Jahr setzt die Buchmesse regionale und thematische Schwerpunkte fest und beschäftigt sich besonders mit der Literatur eines Gastlandes, im Jahr 2016 sind Flandern und die Niederlande Ehrengäste, im Jahr 2017 dreht sich alles um französische Literatur. Themen im Fokus sind beispielsweise Bildung, Kunst und Design oder aber Kinder. Darüberhinaus werden während der Buchmesse viele bedeutende Branchenauszeichnungen verliehen wie etwa der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels oder der Deutsche Jugendliteraturpreis.

Weltweite Verbindungen

Kontakte knüpfen und Neues schaffen steht im Vordergrund der Frankfurter Buchmesse, hier treffen sich die Macher der Branche. Deswegen ist die Messe der weltweit wichtigste Handelsplatz für Bücher, Rechte, Medien und Lizenzen. Aber auch über die Messtage hinaus ist die Frankfurter Buchmesse ganzjährig international tätig um so immer Up-to-Date zu bleiben.