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Dresdner Frauenkirche

Dresdner Frauenkirche

Die Dresdner Frauenkirche befindet sich direkt am Dresdner Neumarkt. Sie liegt unmittelbar neben dem Martin-Luther-Denkmal. Besonders bekannt ist sie wegen ihrer steinernden Kirchenkuppeln.

Geschichte

Erbaut wurde die Frauenkirche in Dresden von 1726 bis 1743. Sie ist ein Barocker Kuppelbau, welcher damals von George Bähr entworfen wurde. Beauftragt wurde dieser vom Rat der Stadt Dresden im Jahre 1722. Die Dresdner Frauenkirche sollte eine "Schwester der Santa Maria della Salute" werden - lediglich höher sollte sie werden. Dies wurde dadurch erreicht, dass die Kuppel der Kirche ovaler konzipiert werden sollte. Finanziert wurde der barocke Bau überwiegend von Spenden der, in Dresden lebenden, Bürger. Die Kosten lagen zu der Zeit bei rund 289 Tausend Talern.

1945 wurde die Kirche schwer beschädigt und bliebt lange Zeit lang ein "Mahnmal" gegen den Krieg. Die Schäden wurden kurze Zeit danach behoben und aus dem Mahnmal gegen Krieg wurde eine Kirche, die für Versöhnung und Frieden steht.

Besichtigung

Heutzutage ist die Dresdner Frauenkirche ein beliebtes Besichtigungsobjekt von Touristen und Besuchern. In vielen Touren in Dresden wird ein Kuppelaufstieg angeboten. Hier können sich die Besucher die berühmte ovale Kuppel genauer ansehen und einen herrlichen Ausblick über Dresden genießen.